Sonntag, 12. Mai 2013

Woche 10        6.-12.05.13

In dieser Woche habe ich etwa 7-8 Stunden in meine Arbeit investiert. Ich habe allein zu Hause gearbeitet.
Ich habe mein Buch beendet, ein Titelbild gestaltet und alles ins PDF umgewandelt. Und an meiner Dokumentation habe ich auch weitergeschrieben. (Ich habe jetzt den Theorie- und den Praxisteil feritg und die Einleitung ist auch schon geschrieben.)

Das Ende des Buches ist mir ziemlich gut gelungen finde ich und meine Mutter, die es ja dann noch mal nach Fehlern kontrolliert hat, findet das Ende auch gut. Es ist eben nicht zu kurz, aber auch nicht zulang und ich habe auch versucht das Buch so zu beenden, dass alle Fragen geklärt sind.

Erst dachte ich, dass ich den Praxisteil in der Dokumentation nie voll kriegen würde, allerdings habe ich da noch nicht den Zeilenabstand auf 1.5 gestellt gehabt. Nachdem ich das gemacht hatte, hatte ich meine fünf Seiten voll und war total glücklich.
Der Rest der Dokumentation ist jetzt kein Problem mehr und den werde ich auch bald fertig haben.

Ich habe noch mal in der Buchbinderei angerufen, um einen Termin zur Abgabe des Buches auszumachen.
Meine Mama fährt dann an dem Tag mit mir dahin und vor Ort werden wir alles weiter noch besprechen. Also wie viele Exemplare ich machen lassen werde und wann wir es wieder abholen können und wie viel das dann kostet.

Als nächstes werde ich die Dokumentation beenden und dann das Buch zum binden bringen.
Ich freue mich darauf, dann bald alles komplett fertig zu haben.

So und hier noch mal der wahrscheinlich letzte Ausschnitt aus meinem Buch:



Cleo beschloss sich zusammen zu reissen und öffnete wieder die Augen. Der Bus fuhr in genau dem Moment los. Jetzt war es endgültig zu spät. Sie hatte ihre Chance verspielt. Wieso kam die Reue über etwas, dass man nicht getan hat immer erst so heftig, wenn es komplett zu spät war und man es nicht mehr ändern konnte? Wieso konnte man sich nicht einfach von seinen Gefühlen leiten lassen und es einfach mal wagen? Immer musste man, wenn es längst zu spät war merken, wie falsch man gehandelt hatte.
Cleo merkte es und bereute es zu tiefst.


1 Kommentar:

  1. Liebe Josephine, nach der kleinen Leseprobe, die sehr wichtige Fragen aufwirft - solche Fragen wird man sich wohl ein Leben lang immer wieder stellen ;-) - freue ich mich sehr auf die Lektüre deines Buches! Es hat mich beeindruckt, wie du in dem Blog deinen Schreibprozess reflektiert hast und in dieser Weise deinen Text selber korrigieren die Fortschritte, die du während deiner Arbeit gemacht hast, feststellen konntest. Deinen Blog hast du optisch ansprechend, übersichtlich und sprachlich abwechslungsreich gestaltet. Falls du zufällig am Mittwoch, dem 15.05.2013, 20:30 bis 22:00 Uhr Zeit hättest, könntest du eventuell die Lesung von Doris Knecht in der Buchhandlung Orell Füssli am Bellevue (Zürich) besuchen: http://www.books.ch/home/veranstaltungen/eventDetail/ARID-411/Lesung-mit-Doris-Knecht?bpmact=open&bpmkey=/home/veranstaltungen&bpmobj=Event&bpmparm=3&bpmtoken=YZnvUfpKl0. Weitere Lesungen findest du z.B. unter: http://www.salisverlag.com/content/lesungen. Ich wünsche dir weiterhin Erfolg und viel Spass bei der Arbeit an der Dokumentation!

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